7 Dinge, die Ihren Hund glĂŒcklich machen 🐕

WAU!

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»Das Leben ist besser mit einem Hund an Deiner Seite!« Wir haben eine Liste an Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihrem Fellfreund helfen können, ein langes und glĂŒckliches Hundeleben zu fĂŒhren.
»Das Leben ist besser mit einem Hund an Deiner Seite!« Wir haben eine Liste an Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihrem Fellfreund helfen können, ein langes und glĂŒckliches Hundeleben zu fĂŒhren.

Der Hund ist der beste Freund des Menschen!

Was ein bisschen abgedroschen klingt, können Millionen von Hundebesitzern bestimmt jederzeit bestÀtigen: Wer einmal einen Hund als tierischen Mitbewohner hat, wird ihn schnell nicht mehr missen wollen.

Umso wichtiger, dass wir unseren Fellfreunden ein artgerechtes Zuhause bieten. Und das bedeutet viel mehr als nur ein weiches Hundebett und regelmĂ€ĂŸiges Essen.

NatĂŒrlich fallen die BedĂŒrfnisse eines jeden Hundes unterschiedlich aus. Sie hĂ€ngen neben rassetypischen Eigenschaften auch vom Alter und dem individuellen Charakter des Tieres ab. Nicht jeder Golden Retriever ist ein unersĂ€ttlicher Vielfraß und nicht in jedem Labrador steckt ein begnadeter Schwimmer.

Es gibt aber einige grundlegende Dinge, die Hunde immer glĂŒcklich machen – und ihre Besitzer. Im Folgenden unsere Tipps fĂŒr zufriedene Zwei- und Vierbeiner!

Körperliche Fitness – wer rastet, der rostet

Alle Hunde lieben ausgiebige Gassirunden… und zwar bei jedem Wetter!

Da heißt es von Seiten des Menschen schonmal »Regenjacke an und durch!«, denn Ihrem Hund ist es meistens egal, ob es die sprichwörtlichen „Hunde und Katzen“ regnet oder die Sonne vom strahlend blauen Himmel lacht.

Wie lange der Spaziergang dauern sollte, hĂ€ngt vor allem von der Kondition des Zweibeiners ab 😉 – und natĂŒrlich von der GrĂ¶ĂŸe, Rasse und Alter des Hundes. GrundsĂ€tzlich gilt: Kleine und Ă€ltere Hunde benötigen weniger Auslauf als junge und große Vertreter ihrer Art.

Die meisten TierĂ€rzte empfehlen, mit einem Hund drei- oder viermal am Tag rauszugehen, plus eine „SpĂ€tabendrunde“ (um vor dem Inskörbchengehen nochmal das Bein heben zu können).

Falls Sie als Hundebesitzer einen ausreichend großen Garten Ihr Eigen nennen, ist das natĂŒrlich noch besser, sollte aber die Gassirunden nicht gĂ€nzlich ersetzen, da diese auch fĂŒr eine enge Mensch-Hund-Bindung ausgesprochen wichtig sind.

Geistig auslasten – Gehirnjogging ist wichtig

NatĂŒrlich schadet es nicht, hin und wieder alle vier Pfoten von sich zu strecken und einen faulen Tag auf dem Sofa zu verbringen. Doch fĂŒr ein ausgefĂŒlltes Hundeleben ist es wichtig, ihren Fellfreund auch mental zu fordern und geistig fit zu halten.

Fast allen Vierbeinern macht es Spaß, versteckte Leckerchen zu erschnĂŒffeln. Aber auch das Apportieren von GegenstĂ€nden kann eine gute Möglichkeit sein.

Daneben finden Sie im Handel jede Menge sinnvolle (und unsinnige) Intelligenzspielzeuge fĂŒr Hunde. Diese eignen sich auch fĂŒr kranke oder Ă€ltere Tiere beziehungsweise ganz allgemein, wenn es draußen einmal wettermĂ€ĂŸig nicht passt.

Sollte Ihr Hund so gar nichts mit Spielzeug anzufangen wissen, probieren Sie verschiedene Hundesportarten wie beispielsweise Flyball oder Agility. Bei letzterem handelt es sich um eine Art von Hindernis-Parcours, der sich fĂŒr Hunde jeden Alters und jeder Kondition eignet.

TĂ€gliche Routine – (auch) Hunde sind Gewohnheitstiere

Mit etwas Struktur im Alltag reduzieren Sie den Stresslevel Ihres Hundes!

NatĂŒrlich kommt es dabei nicht auf die Minute an, aber Anzahl und HĂ€ufigkeit gemeinsamer Unternehmungen ebenso wie die Zeitpunkte fĂŒr’s Essen sollten verlĂ€ssliche GrĂ¶ĂŸen im Tagesablauf sein.

Besonders Àltere Hunde bevorzugen es, wenn alles seinen gewohnten Gang geht. Aber auch Welpen können Sie so zeigen, dass Sie ein verlÀsslicher Partner sind.

Von wegen faul – guter Schlaf, guter Hund

Es klingt unglaublich, aber ein durchschnittlich ausgelasteter Hund kann bis zu 17 Stunden Schlaf am Tag benötigen. Und mit zunehmendem Alter steigt das SchlafbedĂŒrfnis sogar noch zusĂ€tzlich an.

FĂŒr unsere Fellfreunde ist „Schlaf“ allerdings nicht gleichbedeutend mit tief und fest im Land der TrĂ€ume versunken zu sein. Bestimmt ist Ihnen schon aufgefallen, wie schnell ein anscheinend schlafender Hund bei einem GerĂ€usch hellwach sein kann.

Den Schlaf von Hunden teilt man in drei Kategorien ein:

  • Ausruhen
  • Dösen
  • Tiefschlaf

Nach außen hin ist es schwer ersichtlich, ob ein Hund nur vor sich hin döst oder gerade eine echte Tiefschlafphase durchmacht. Dasselbe gilt fĂŒrs Ausruhen… Hunde entspannen mit offenen Augen – was wie faul herumliegen aussieht, ist ein wichtiger Teil ihrer Regenerationsphasen.

Achten Sie deshalb darauf, dass der Schlafplatz Ihres Hundes einerseits ruhig, andererseits aber so zentral liegt, dass er Ihre Anwesenheit jederzeit spĂŒren kann.

Ist Ihr neuer Mitbewohner gerade frisch eingezogen und findet sich erst zurecht, bieten Sie ihm am besten mehrere Optionen an. Die meisten Hunde suchen sich ihren Schlafplatz selbst aus – und viele wechseln diesen sogar hin und wieder nach eigenem Gusto.

Miteinander Zeit verbringen – fĂŒr’s „Wir-GefĂŒhl“

Egal ob bei der Gassirunde, abends beim Knuddeln auf dem Sofa oder wĂ€hrend des Spiels… Ihr Hund freut sich, wenn er möglichst viel Zeit gemeinsam mit Ihnen verbringen darf. Sie bestimmt auch, oder? 🙂

Diese Form der sozialen Interaktion hat fĂŒr Hunde einen hohen Stellenwert. Umso wichtiger, einen Hund nicht nur als Statussymbol oder Hobby zu betrachten, sondern als echtes Familienmitglied.

Die meisten Hunde können von Outdoor-AktivitĂ€ten gar nicht genug bekommen. Hauptsache, die Bezugsperson ist immer mit von der Partie - denn gemeinsam macht's mehr Spaß!
Die meisten Hunde können von Outdoor-AktivitĂ€ten gar nicht genug bekommen. Hauptsache, die Bezugsperson ist immer mit von der Partie – denn gemeinsam macht’s mehr Spaß!

Die richtige ErnĂ€hrung – Liebe geht durch den Magen

Achten Sie auf eine ausgewogene, artgerechte ErnĂ€hrung Ihres Hundes: Nass- oder Trockenfutter in ausreichender Menge und ein stets gefĂŒllter Wassernapf sind absolute Mindestanforderungen.

Ob Ihr Hund eine, zwei oder sogar drei Mahlzeiten am Tag zu sich nimmt, spielt keine große Rolle. Sie sollten allerdings den empfohlenen Kalorienbedarf beachten, denn Übergewicht bei Hunden kann ein ernstes Thema mit langfristigen gesundheitlichen Folgen sein.

Lassen Sie sich bei Fragen am besten von einem Tierarzt beraten. Dieser kann Sie auch bei der Wahl der richtigen ErnĂ€hrung unterstĂŒtzen, sollte Ihr Hund allergisch auf bestimmte Stoffe reagieren oder hĂ€ufiger unter Verdauungsbeschwerden leiden.

Auch Hunde naschen gerne… aber bitte nur fĂŒr sie geeignete Leckerchen! GlĂŒcklicherweise gibt es im Handel eine Vielzahl der unterschiedlichsten GrĂ¶ĂŸen und Geschmacksrichtungen von allerlei Leckerlis. Da sollte fĂŒr jede Naschkatze… Ă€hem Naschhund das Richtige dabei sein.

Doch nicht alles was Menschen schmeckt, ist fĂŒr Hunde gesund! Ganz im Gegenteil:

Es gibt eine Menge Lebensmittel, die fĂŒr Hunde giftig sein können (mehr dazu erfahren Sie im verlinkten Artikel). Am besten verzichten Sie ganz darauf, Ihre Mahlzeiten zu teilen – auch wenn es bei so manchem Dackelblick schwerfĂ€llt.

RegelmĂ€ĂŸige Gesundheitschecks – ein Leben lang fit

Viele Hundebesitzer verdrÀngen gerne den Gedanken daran, dass auch ihr Liebling einmal krank werden könnte. Tun Sie das als verantwortungsvoller Hundehalter bitte nicht; denn wie beim Menschen gilt: Vorsorge ist die beste Behandlung!

Lassen Sie daher Ihren Hund mindestens einmal jĂ€hrlich von einem Tierarzt untersuchen. Idealerweise sollte dann auch gleich der Impfstatus aktualisiert und, falls notwendig, eine Behandlung gegen Parasiten („Wurmkur“) durchgefĂŒhrt werden.

Mensch & Hund: Wir wĂŒnschen Ihnen eine schöne gemeinsame Zeit mit Ihrem Fellfreund! đŸŸđŸŸđŸŸ


Autor: Tobias Eichner | Datum der Veröffentlichung: April 2022
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